cwmag ComputerWorks Magazin

Ausgabe 01/2020. Aus der Forschung in die Anwendung.

Der BIM-basierte Bauantrag anhand des Pilotprojektes

"OCEAN21".


Das Architekturbüro |DA| DRAHTLER ARCHITEKTEN engagiert sich aktuell mit einem Pilotprojekt bei der Entwicklung des BIM­-basierten Bauantrags. Seit über 20 Jahren verfügen die Dortmunder Archi­tekten über umfassende Erfahrung in der 3D­-Planung und bereits seit 2006 setzen sie die BIM­-Methode mit Vectorworks ein. Im Rahmen eines Forschungsprojekts...

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02.07.2020

Das OCEAN21 in der Deutschen Bauzeitschrift DBZ

Modellierungsrichtlinien für den BIM-basierten Bauantrag


 

>>> Hier geht es zur Online-Version dbz.de

 26.05.2020

Das OCEAN21 im ComputerWorks-Magazin

Über das Projekt Ocean21, über BIM, über Drahtler Architekten...


Kann durch anklicken vergrößert werden

15.05.2020

Es beginnt mit Dir | Marius Drahtler über komplexe Open BIM-Projekte

Links zu diesem Thema:

https://www.es-beginnt-mit-dir.com/

 

20.04.2020

#WirsindDOlidarisch | Gemeinsamer Appell Dortmunder Akteure

Liebe Dortmunderinnen,

liebe Dortmunder,

 

das Coronavirus hat das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt. Kitas und Schulen, Spiel- und Bolzplätze sind geschlossen. Hunderte Veranstaltungen wurden abgesagt. Vereine haben den Betrieb eingestellt. Amüsierbetriebe dürfen nicht mehr öffnen ...

 

Für die meisten von uns ist diese Situation vollkommen neu. Wir haben Vergleichbares noch nicht erlebt. Und gar keine Frage: Die inzwischen massiven Einschränkungen werfen im Alltag eine Vielzahl von Problemen auf. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt zusammenhalten. Es geht um Solidarität!

 

Solidarität ist ein Begriff, der gerade hier im Ruhrgebiet eine besondere Bedeutung hat. Der Strukturwandel im Revier ist auf Solidarität aufgebaut. Uns Dortmunder*innen muss daher niemand erklären, was es bedeutet, sich solidarisch zu verhalten. Wir wissen: In diesen Tagen und Wochen bedeutet es vor allem, diejenigen zu schützen und zu unterstützen, die durch das Coronavirus am meisten gefährdet sind. Unsere älteren Mitbürger*innen und Menschen mit einer Vorerkrankung. Dazu natürlich all die Personen, die zur Aufrechterhaltung der unverzichtbaren Leistungen, der „kritischen Infrastruktur“ also, unbedingt gebraucht werden.

 

Das zentrale Ziel aller Maßnahmen ist, die Ausbreitung des Virus’ zu verlangsamen, damit diejenigen, die medizinische Hilfe benötigen, bestmöglich versorgt werden können. Gemeinsam müssen wir verhindern, dass die Zahl der Erkrankungen, die schon jetzt sehr schnell steigt, die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems übersteigt.

 

 

Deshalb wenden wir uns mit einem gemeinsamen Appell an Sie:

  • Bitte folgen Sie unbedingt den Empfehlungen und Anordnungen der Behörden!
  • Bitte vermeiden Sie aktuell alle unnötigen sozialen Kontakte!
  • Bitte machen Sie nur noch die Wege (zur Arbeit und zurück, zur Apotheke, zum Arzt), die unbedingt erforderlich sind! Ansonsten: Bleiben Sie bitte zu Hause!
  • Bitte beachten Sie die Hygienetipps. Vor allem: Waschen Sie sich mehrfach am Tag gründlich mit Seife und warmem Wasser die Hände!
  • Bitte halten Sie Abstand zu anderen Menschen!
  • Bitte unterstützen Sie diejenigen, die jetzt unsere Hilfe brauchen. Nehmen Sie älteren Menschen Einkäufe und Erledigungen ab, damit sie selbst nicht aus dem Haus müssen!
  • Wenn es Ihnen möglich ist: Bitte gehen Sie Blut spenden, damit für Notfälle ausreichend Reserven vorhanden sind!

 

Unterstützer der Aktion:

  • adesso SE
  • Agentur für Arbeit
  • Berufsförderungswerk Dortmund
  • BIG direkt gesund
  • Borussia Dortmund
  • Bounty Communication Group
  • Continentale Versicherungsverbund
  • DEW21 – Dortmunder Energie und Wasserversorgung
  • DIE 4MA
  • DOGEWO21
  • DOKOM21
  • Dortmund Airport21
  • Dortmunder Hafen21
  • DORTMUNDtourismus
  • Dortmunder U
  • Dortmunder Volksbank eG
  • DSW21 – Dortmunder Stadtwerke AG
  • Deutsches Fußballmuseum
  • Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik
  • GREEN IT Das Systemhaus
  • Handwerkskammer Dortmund
  • Hauptzollamt Dortmund
  • Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
  • Jobcenter Dortmund
  • Kath.St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH
  • Leue & Nill Internationaler Versicherungsmakler
  • Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen
  • Materna Information & Communications SE
  • MOSAIK MANAGEMENT Kommunikation und Events
  • Neovaude GmbH
  • Netzwerk Industrie RuhrOst e.V. (NIRO)
  • Ruhr Nachrichten
  • SIGNAL IDUNA Gruppe
  • Sparkasse Dortmund
  • Spar- und Bauverein eG
  • Team Deutschland-Achter
  • VOLKSWOHL BUND Versicherungen Wilo Gruppe
  • Zilla Medienagentur

 

Wenn Sie sich dem Appell ebenfalls anschließen möchten, veröffentlichen Sie ihn gerne auf der Homepage ihres Unternehmens oder mit dem Hashtag #WirsindDOlidarisch über ihre Social-Media-Kanäle.

20.03.2020

Es beginnt mit Dir. | Tina Drahtler über Bauen mit BIM auf der Digital-Bau in Köln

Tina Drahtler stellte, in Kooperation mit VectorWorks, auf der Digital-Bau-Messe in Köln den optimierten Open BIM-Workflow vor. Die Koordination der Fachplaner und den digitalen Bauantrag.

Mehr dazu unter:

Links zu diesem Thema:

https://www.es-beginnt-mit-dir.com/

Ein Artikel aus der Fachzeitschrift Build-ing:

https://www.build-ing.de/fachartikel/detail/oesterreich-du-hast-es-besser-hast-du/

 

18.03.2020

Weihnachten 2019

Das |DA| Team wünscht frohe Weihnachten sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

11.12.2019

OCEAN 21| Phoenix See Dortmund

Spatenstich 11.10.2019


Bildquelle: Phoenix300/eyedoit

Ministerialdirigent Dr. Thomas Wilk (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Christian Schlegel (Louis Opländer GmbH & Co. KG), Marius Drahtler (DRAHTLER Architekten), Oberbürgermeister Ullrich Sierau (Stadt Dortmund), Jan Opländer (Bauherr), Ludger Schürholz (PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft), Thomas Westphal (Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund), Michael Freundlieb (Freundlieb Bauunternehmung)

Pressemitteilung

Phoenix300 GmbH & Co. KG gibt den Startschuss:

Spatenstich für Projekt „Ocean21“ am PHOENIX See am 11. Oktober 2019, 11:00 Uhr Dortmund. Am 11. Oktober 2019 ist der symbolische Startschuss für das Projekt „Ocean21“ am Dortmunder PHOENIX See gefallen. Den ersten Spatenstich für das Bürogebäude mit anspruchsvoller Bürokultur machte Investor Jan Opländer, geschäftsführender Gesellschafter

der Phoenix300, u.a. zusammen mit Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und dem Leiter der Abteilung „Bauen“ und „BIM-Competence Center“ vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Dr. jur. Thomas Wilk.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau würdigte das erneute Engagement von Investor Jan Opländer am PHOENIX See. „Mit dem Projekt „Ocean21“ entsteht hier nach dem „SWAN“ ein weiteres städtebauliches Ausrufezeichen. 2018 wurde die Stadtlandschaft PHOENIX mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Projekte wie „Ocean21“ tragen dazu bei, dass der PHOENIX See inzwischen bundesweit und international als moderner Zukunftsort für Wohnen, Gewerbe und Freizeit wahrgenommen wird“, so der Oberbürgermeister.

Herr Dr. jur. Wilk führte aus: „Das Land Nordrhein-Westfalen ist stark engagiert in der Unterstützung zukunftsorientierten und digitalen Bauens. Deshalb freue ich mich besonders, wenn an einem Vorzeigeprojekt wie „Ocean21“ die Möglichkeiten der digitalen Methode Building Information Modeling (BIM) eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden. Das Hervorheben der Vorteile benötigen wir, um Akzeptanz und Anreize für digitales Bauen bei allen Baubeteiligten im Land zu erzielen.“

Bereits vor vielen Jahren vertrat der Dortmunder Unternehmer Jan Opländer die Ansicht, dass der Standort Dortmund zu Recht als eine Metropole Westfalens gilt. Die Stadt versteht sich als eine Stadt des Mittelstands, der Technologie und der Dienstleistungen, die ihren industriellen Kern nie vergessen hat und das Wachstum ständig vorantreibt.

So ging der Strukturwandel des ehemaligen Industriegeländes Phoenix nicht spurlos an Jan Opländer vorbei. Bereits 2013 investierte er an dem neu geschaffenen Seegelände und setzte mit dem Swan am PHOENIX See eine außergewöhnlich schöne Landmarke rund um das Stadtgewässer.

Von den guten Erfahrungen mit dem Swan am PHOENIX See gestärkt, entschloss er sich im Jahr 2017 erneut an diesem einzigartigen wie attraktiven Standort im Großraum Dortmund zu investieren und gründete in diesem Zusammenhang die Phoenix300 GmbH & Co. KG, deren alleiniger geschäftsführender Gesellschafter er ist. Mit Gründung der Phoenix300 GmbH & Co. KG wurde das Projekt „Ocean21“ an der Phoenixseestr. 21 Ecke Hans-Tombrock Straße geboren.

Besonders wichtig ist Jan Opländer die Weiterentwicklung im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung. So hat er sich dazu entschlossen, mit dem zweiten Projekt am Dortmunder PHOENIX See das allererste Dortmunder BIM-Projekt durchzuführen.

 Das Gebäude Ocean21 wird mit der zukunftsweisenden Methode BIM (Building Information Modeling) errichtet und ist das erste Projekt im Großraum Dortmund seiner Art. Auch im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens wurden neue Wege beschritten. Im Rahmen eines Forschungsprojektes zusammen mit dem Land NRW, der Stadt Dortmund und der Ruhr-

Universität Bochum wurde die digitale Einreichung des Bauantrags unter Verwendung von BIM erprobt.

Jan Opländer:

„Das beharrliche Engagement eines der ersten Projekte mit der Methode BIM durchzuführen hat sich gelohnt und findet Anerkennung aller Beteiligten und gilt zudem als Referenzprojekt. Die Methode BIM wird den Bau revolutionieren und wir sind führend dabei.“ Die Unternehmerfamilie Opländer besteht bereits in der sechsten Generation und ist seitdem im

Baubereich tätig. Bereits in der Vergangenheit sammelte Jan Opländer unterschiedliche Erfahrungen mit der Errichtung von Unternehmensstätten im In- und Ausland, vornehmlich im gewerblichen Bereich.

Mit der Ausführung der technischen Gebäudeausrüstung aller Gewerke ist das Dortmunder Traditionsunternehmen Louis

Opländer Heizungs- und Klimatechnik beauftragt, Generalunternehmer ist die Freundlieb Bauunternehmung. Die Architektur stammt aus dem Hause Drahtler Architekten. Die Gebäudekubatur setzt sich bewusst mit dem markanten Geländeverlauf des Eckgrundstücks auseinander. Das Gebäude verfügt über Mietflächen von rund 300 m² bis 480 m² pro Mietbereich sowie über eine Vielzahl an Pkw und E-Fahrzeug Außen- und Tiefgaragenstellplätzen.

Jan Opländer:

„Aufgrund der vorbildlichen Zusammenarbeit beim Bau des SWANs war es für mich selbstverständlich, dass Projektteam wieder an einen Tisch zu bringen. Noch mehr erfreut mich, dass alle Projektbeteiligten dem Thema BIM gegenüber aufgeschlossen sind und die BIM Hürden gemeinsam bestreiten.“

Die Fertigstellung des Ocean21 am Südufer des PHOENIX Sees ist für 02/2021 geplant.

 

Link zu Ocean21

Quelle: Phoenix300

Die Baustellenschilder:

11.10.2019

BVB Signal Iduna Park | Borsigplatz Lounge

Eröffnung 17.08.2019



17.08.2019

BVB Evonik Fussballakademie

Erweiterung


Mit dem Gelände an der Strobelalle steht der BVB Evonik Fußballakademie eine hervorragende Trainingsstätte exklusiv zur Verfügung. Auf dem ehemaligen Trainingsgelände der Profis haben sich u.a. die Meistermannschaften von 1995, 1996 und 2002, sowie die Champions League Sieger von 1997 auf ihre Spiele vorbereitet.

Das Areal, das direkt neben dem SIGNAL IDUNA PARK liegt, wurde komplett renoviert und vollständig auf die Bedürfnisse der Fußballakademie angepasst und ausgestattet.


16.08.2019

Neues Hilton-Hotel im ARENA PARK


Oberbürgermeister Frank Baranowski: Tourismus boomt in Gelsenkirchen

Foto: Drahtler Architekten
(v. l. n. r.) M. Harter (Stadtbaurat GE), M. Gahmann (Curator-Hotels), R. Schiffkowski (Wirtschaftsförderung GE), F. Baranowski (Oberbürgermeister), U. Drahtler (Drahtler Architekten), A. Marowsky (Curator-Hotels), Dr. C. Schmitt (Wirtschaftsförderung GE)

Die Curator Gelsenkirchen GmbH & Co. KG i.G. kauft ein 3.550 Quadratmeter großes städtisches Grundstück im ARENA PARK und errichtet auf dem Südkurvenplateau, nördlich des 4-Sterne-Superior-Hotels Courtyard by Marriott, ein 3-Sterne-Superior-Hotel der Marke Hampton by Hilton. Das Hotelkonzept stellte die Geschäftsführung am heutigen Montag, 8. Juli 2019 der Presse und Stadtspitze im ARENA PARK vor.

„Das neue Hampton by Hilton wird eine hervorragende und sehr willkommene Ergänzung zu unseren bisherigen Übernachtungsangeboten in Gelsenkirchen. Der Tourismus boomt in unserer Stadt seit 15 Jahren permanent: Die Zahl der Übernachtungen hat sich verdreifacht; die Anzahl der Betten mehr als verdoppelt. Und das ist kein Wunder bei Weltstars wie P!NK, Ed Sheeran oder Robbie Williams in der Arena, dem Nordsternpark, unserem preisgekrönten Musiktheater, einem der beliebtesten Zoos von ganz Deutschland und so vielem mehr! Auch mit Blick auf die zwei Megaevents, die uns in Gelsenkirchen bald bevorstehen – die Fußball-EM 2024 und die IGA 2027 – freue ich mich, dass wir mit dem Hampton by Hilton so vielen Menschen einen weiteren qualitativ herausragenden Ausgangspunkt bieten können, unsere Stadt zu erkunden,“ so Oberbürgermeister Frank Baranowski.

Das von Achim Marowsky, Geschäftsführender Gesellschafter der Curator Hotelbetriebsgesellschaft mbH, zusammen mit Architekt Ulrich Drahtler, Planungsgruppe Drahtler GmbH, vorgestellte Neubauprojekt nutzt das ansteigende Baugrundstück und harmonisiert mit der sichelförmigen Struktur des Südkurvenplateaus. Das modern und nachhaltig ausgestattete Hotel mit Ausrichtung zur Arena wird insgesamt über 124 Zimmer, davon sechs Suiten und vier behindertengerechte Zimmer, verfügen. 60 Stellplätze verteilt auf den Außenbereich und eine Tiefgarage werden vorhanden sein, darin enthalten auch solche für E-Mobilität. In einem sich dynamisch ausweitenden Innenraum entsteht über drei Etagen eine grüne Oase. Zusammen mit einer natürlichen Belichtung über Glas-Sheds wird so ein offenes und angenehmes Raumklima geschaffen. Das Hotelkonzept beinhaltet 34 Arbeitsplätze sowie 4 Ausbildungsplätze und bietet mit einer großen Südterrasse beste Voraussetzungen für gastronomische Angebote.

„2018 hat sich Hilton verpflichtet, den ökologischen Fußabdruck um die Hälfte zu reduzieren. Auch im ARENA PARK wird daher die Auswahl der Baumaterialen, Ausstattung und Möblierung unter baubiologischen Gesichtspunkten erfolgen. Das Gebäude ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet und wird hinsichtlich seiner Energieversorgung modernste und energiesparende Systeme nutzen,“ erläuterte Achim Marowsky und Ulrich Drahlter fügte hinzu: „Für eine nachhaltige Entwicklung ist der Einsatz von modernem Energiemanagement- (EnMS) und Lastmanagement- (LMS) Systemen notwendig, die den einzelnen Komponenten immer die Möglichkeit einer energetisch optimierten Betriebsweise gibt und somit dafür sorgt, dass die Emissionen und Verbräuche auf ein Minimum reduziert werden.“

Hampton by Hilton ist eine von insgesamt 14 Marken des Unternehmens Hilton und steht für hochwertige Unterkünfte, günstige Preise und freundlichen Service. Unter den Hotels der mittleren Preiskategorie sind die Hampton Hotels (Hampton Inn, Hampton Inn & Suites, Hampton Inn by Hilton, Hampton Inn & Suites by Hilton und Hampton by Hilton) marktführend und einer der am schnellsten wachsenden Hotelmarken. Das Hampton by Hilton hat gut 1.900 Hotels in 15 Ländern, 12 davon in Deutschland.

Die Curator-Hotelbetriebsgesellschaft mbH wurde 2006 mit der Idee gegründet, eine professionelle Schnittstelle zwischen Markenhotellerie und dem Hotelinvestor zu bilden. Ziel ist es, den Wert der Hotelimmobilie für den Investor zu steigern und als Franchisenehmer das Wachstum der Hotelketten in Deutschland zu unterstützen. Das Unternehmen arbeitet u.a. mit der Marriott Group, Hilton Hotels und Accor zusammen. Vom Co-Geschäftsführer Manfred Gahmann werden in der Kongress- und Hotelbetriebsgesellschaft mbH sowie der Hotelbetriebsgesellschaft „Berger Feld“ Gelsenkirchen auch das Renaissance Bochum Hotel, die Courtyards by Marriott in Bochum und Gelsenkirchen sowie die Bochumer Gastronomie im Stadtpark betrieben.

Link zu WAZ.de

Quelle: Stadt Gelsenkirchen

08.07.2019

ZBT | Zentraler Betriebshof des Technischen Betriebes der Stadt Bochum

Ein Teil des traditionellen „Werk Stahlindustrie“ unweit der Jahrhunderthalle - ein Stück Bochumer Identität – wurde für den zentralen Betriebshof des Technischen Betriebes der Stadt Bochum revitalisiert. Nach dem Haus-im-Haus-Prinzip sind in die 215 Meter lange Halle einzelne Baukörper mit Nutzungen wie Werkstätten, Dusch- und Sozialräume eingestellt. Im Verwaltungsbau mit einer eindrucksvollen historischen Eingangshalle werden über neue großflächige Verglasungen mehrere Büronutzungen erschlossen.

Die gemeinsame Veranstaltung "Tag der offen Tür" des Technischen Betriebes der Stadt Bochum und "Tag der Architektur" hat am 29.6.2019 etwa 550 Besucher angelockt. Nach einer Eröffnungsrede des Oberbürgermeisters konnten Interessierte an Führungen durch alle Gebäudeteile wie Werkstätten, Lager- und Fahrzeugstellplatzbereiche, Sozialbereiche, Kantine und Verwaltung sowie die Freianlagen teilnehmen.


29.06.2019

Ocean 21 | Phoenixsee Dortmund

Baubeginn Herbst 2019.

25.06.2019

Wettbewerb | Hampton by Hilton - Parkallee Gelsenkirchen

Der Baukörper des Hotels schöpft die durch den Bebauungsplan definierte bebaubare Fläche aus und bildet durch gekrümmte Fassaden den harmonischen Auftakt der sichelförmigen städtebaulichen Struktur. Dabei entwickelt der Baukörper nicht nur eine Präsenz zum öffentlichen Straßenraum sondern auch zur direkt benachbarten Landschaftstribüne des Trainingszentrums.

Der keilförmige Grundstückszuschnitt wird genutzt, um die Erschließung zwischen den Hotelzimmern zu einem sich dynamisch aufweitenden Innenraum mit hoher räumlicher Qualität zu machen. Statt einer klassischen Flurzone entsteht hier eine grüne Oase, die den Weg des Gastes zu seinem Zimmer zum Erlebnis macht. Über Glas-Sheds wird der dreigeschossige Innenraum natürlich belichtet, Photovoltaikelemente werden gleichzeitig zur Steuerung der Verschattung und Temperierung genutzt. Ein Solarkamin sorgt für die intern angenehme und gleichmäßige Temperaturverteilung. 


26.06.2019

Deichmann Headquarter Masterplanstudie | Essen


25.06.2019

Wettbewerb | Erweiterung Radisson BLU Hotel - Dortmund

Architektur und Identität

Am Regelgeschoß-Grundriß ist die im Bestand schon angelegte Erweiterungsmöglichkeit zu einer ringförmigen Struktur schon gut zu erkennen. Die heute recht geschlossen wirkenden, abgewinkelten Kopfbauten bilden zukünftig die Bindeglieder zum neuen Bauteil. Sie gewährleisten den brandschutztechnischen Abschluß des theoretisch autarken neuen Baukörpers. Zwei neue Aufzüge aus dem Vorbereich des Restaurants werden für Gäste angeboten, ein neuer Service-Aufzug ermöglicht die diskrete Ver- und Entsorgung der Zimmerbereiche und zwei voneinander unabhängige Treppenräume stellen die baurechtlich erforderlichen zwei baulichen Rettungswege dar. 

Lage und Städtebau

Der Standort des Radisson Blu Hotels in Dortmund ist geprägt von der solitären Lage im Grünen in direkter Nachbarschaft zum Westfalenpark aber mit trotzdem guter städtischer Anbindung an den ÖPNV (U-Bahn) und kurzen (Fuß-) Wegen zum Messezentrum Westfalenhallen und Stadion.

 Die untersuchten Gebäudevarianten für eine Hotel-Erweiterung zeigen, daß ein linearer seitlicher Anbau keine schlüssige und harmonische Gebäudekubatur ergibt und lange interne Wege entstehen. Varianten mit einem Hochhaus ergeben bei wirtschaftlichen Grundrißgrößen keine markanten Hochpunkte oder gar Landmarken. Zudem widersprächen sie dem städtebaulichen Konzept, Hochhäuser ähnlich einer Perlenkette am Westfalendamm/ B1 zu reihen.

 Es wird vorgeschlagen, die Figur des unvollendeten bestehenden, halbkreisförmigen Baukörpers durch ein modernes Gegenstück zu einem Ring zu vervollständigen. Wie zwei tanzende Menschen sollen sich die beiden Teile gleichberechtigt ergänzen und gegenseitig stärken. Dabei schwebt der moderne Teil über der vorhandenen Vorfahrt, sodaß alle bestehenden erdgeschossigen Nutzungen unverändert weiter betrieben werden können und die gewünschte Erweiterung des Restaurants an die bestehenden Flächen anschließt. Die Zufahrt zur Tiefgarage besteht unverändert weiter.


01.07.2019

|DA| ArchitekTOUR 2018

Da das Büro jetzt 19 Jahre alt geworden ist, sind natürlich bei der diesjährigen Alpbach-Tour auch 19 Personen mitgefahren!

Also, im nächsten Jahr dann 20 Leute;)

20.06.2018